Praktiker-Workshop mit
operativen Arbeitshilfen
für das Tagesgeschäft
Vision: In 11 Minuten pro Tag
- die Bestände richtig im Griff
- die Liefertreue im Blick
- die Durchlaufzeiten gecheckt
- die Datenqualität korrigiert
Diese Power-Workshops wurden in der Vergangenheit in interner Form erfolgreich bei Firmen, wie:
BAYER, BMW-Nexolab, DAIMLER CHRYSLER, HENKEL, HONEYWELL, MAN, PORSCHE, SIEMENS, THYSSENKRUPP, VOEST ALPINE, DUPONT, HEIDELBERGER, uvm. durchgeführt.
Vortragende und Moderatoren:
Herbert Bäck, LMS und Fachkollegen
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Impuls- vorträge |
Gruppen- arbeiten |
Branchen und Fall- beispiele |
Individuelle Problem- lösungen |
Große Voraussetzungen:
- Mehr Transparenz und richtige Clusterung trotz größter Datenmassen
- Fachleute, die diese Transparenz im Logistik-Netzwerk auch im Griff haben und halten
- Mehr Zeit für das WESENTLICHE, also echte Pareto-Effizienz in den Planungs- und Dispo-Prozessen
Workshop-Methodik
Kennzahlen, Richtwerte, Vergleichsgrößen und Reports lassen sich - abhängig von konkreten, einzelnen Fragestellungen - je nach Auswertungsbedarf individuell erzeugen, oder sie können nach dem lexikalischen Prinzip auf Basis von Volldaten abgeleitet und bereit gestellt werden und stehen dadurch auf Knopfdruck zur Verfügung. Diese Arbeitsweise mit Monitoring-Bibliotheken bietet große Zeit- und Kostenvorteile.
Im Workshop werden die Möglichkeiten und Grenzen dieser Techniken für die Praxisarbeit dargestellt.
Benchmarks und Richtwerte
Eine der ersten Fragen bei der Bereitstellung von Performance-Kennzahlen und KPI‘s ist der Vergleich mit anderen Gruppen, Werken oder Unternehmen.
Aus einer Fülle von Praxisprojekten stehen für die Logistik- und Supply Chain-Kernthemen umfangreiche Benchmark-Werte für die Teilnehmer zur Verfügung.
Mit Logistik-Cockpits, Dispo-Cluster-Reports, Ausreißer-Analysen auf Kundenlieferseite und Zykluszeit-Diagrammen können die Teilnehmer aus einem breiten Spektrum von Report-Optionen Hilfestellungen für die eigene Arbeit erhalten.
Teilnehmer- und Interessentenkreis
Die beiden Workshop-Tage sind in hohem Maße auf die individuellen Anforderungen und Gegebenheiten der Teilnehmer ausgerichtet. Es stehen Fallbeispiele aus großen und kleinen Unternehmen mit individuellen oder Standard- DV-Lösungen zur Orientierung zur Verfügung. Mitarbeiter aus Logistik, Supply Chain Management, Fachleute aus Material-/Lagerwirtschaft und Einkauf, aber auch aus der Absatzplanung sowie dem Controlling werden viele Tipps und Praxisbeispiele vorfinden. Für cross functional process teams stehen ebenfalls praxiserprobte Projektpläne zum Aufbau von Monatsberichten bereit.
Der Referent
Der Vortragende - Herbert Bäck, LMS - hat mehr als 15 Jahre Berufs- und Projekterfahrung in verschiedenen Branchen der Fertigungsindustrie und des Handels.
Als Mitarbeiter und Projektleiter bei Siemens, Henkel und DaimlerChrysler konnte er sich einen profunden Background zu modernen Logistik- und Supply Chain-Konzepten aneignen. Als selbständiger Dienstleister mit kleinen Büros in England, Italien, Deutschland und Österreich in Fragen Logistik-, EDV- und Unternehmensorganisation hat er für kleine, mittlere und große Unternehmen an neuesten Problemlösungen der Informationstechnik und des Supply Chain Reportings und der Entwicklung von High Performance Teams mitgearbeitet.
Trends:
- Nicht ein Power-User, sondern NUR MEHR POWER-USER im DC- und SC- Netzwerk
- Nicht Einzelartikel-Einkäufer und -Disponenten, sondern Sortiments- und Parameter-Manager
- 25 bis 40 % automatische Material-logistische Abwicklung
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Kleine Bestände |
Kurze Durch- laufzeiten |
Pünktliche Lieferungen |
Planungs- Kompetenz |
Modernes, maßnahmenorientiertes Logistik-Controlling leicht gemacht
Wie kann man in wenigen Stunden die wichtigsten Inhalte, aber auch pragmatische Vorgehensweisen erarbeiten, um anschließend das gelernte Handwerkszeug sofort im eigenen Betrieb umzusetzen?
Der Leistungsdruck und die Marktanforderungen zwingen dazu in kürzester Zeit neue Themen anzupacken und sich auf Prozess- und Geschäftsänderungen einzustellen. Es kommt aber auch darauf an, Trends, Entwicklungen und neue Situationen schnell und richtig einzuschätzen. Ein praxisorientiertes, operativ ausgerichtetes Logistik- und Supply Chain Controlling kann dabei eine wertvolle Hilfe sein.
Was früher nur Controllern und Assistenten der Geschäftsleitung vorbehalten war, ist mittlerweile für jeden operativen Prozessverantwortlichen und Logistikplaner selbstverständlich, nämlich Leistungs- und Ergebnismessung am eigenen Arbeitsplatz und für das eigene Prozessnetzwerk.
Das Logistikziel:
K(l)eine Bestände (- 20 %)
Kurze Durchlaufzeiten
Pünktliche Lieferungen und mehr Zeit
für das Wesentliche durch einfache grafische
Logistik- und Supply Chain Reports
Inhalt der zwei Workshop-Tage
- Was ist „maßnahmenorientiertes Daten- und Kennzahlen-Management“?
- Was sind die TOP 12 Logistik-Kennzahlen?
- Wie lassen sich logistische Datenmassen gezielt aufbereiten?
- Wie gestaltet man Dispo- und Einkaufs-Problemartikel-Listen?
- Was ist der Inhalt eines operativen Logistik-Monatsberichtes?
- Wie baut man Power-Cockpits mit Chef-Informationen?
- Was sind bewährte SCM Benchmarks und Vergleichswerte?
- Wie ermittelt man Logistik-Potentiale?
- Was sind professionelle Maßnahmen zur Bestandssenkung?
- Wie organisiert man SCM Performance-Circles?
- Was sind schnell umsetzbare Logistik-Aktionsprogramme?
- Wie erstellt man Logistik-, Dispo-, Planungs-Handbücher?
- Fallbeispiele zum maßnahmenorientierten Controlling?
- Wie verbessert man das Zusammenspiel in der Prozesskette?
Stichworte
- Methoden- oder Nutzenorientierung
- Data-Warehouse oder Grafik-Warehouse
- Wie nutzt man SAP R/3 und HOST-Systeme besser?
- Sortiments- und Parameter-Manager - NEWS
- Chief Demand Officer
- Praxisrelevante Systemhilfen
- Maßnahmenorientierung
Diese kompakten Spezial-Workshops sind
jederzeit auch als Inhouse-Seminar buchbar.